Samstag, 5. September 2009

Ichthyosis durch Kava Kava




Die psychoaktive Wirkung von Kava (Piper methysticum) ist auf den Südseeinseln bereits seit Jahrtausenden bekannt. Dort wird aus dem getrockneten Wurzelstock mit Wasser oder Kokosmilch ein berauschendes Getränk zubereitet, das bei zeremoniellen Handlungen und sozialen Ereignissen Verwendung findet. In Europa und den USA erfreuen sich Kava-Extrakte (meist Kava-Kava genannt) als pflanzliches Beruhigungsmittel großer Beliebtheit. Kava enthält unterschiedliche Kavapyrone, denen angstlösende, beruhigende und schmerzstillende Wirkungen nachgesagt werden.
Eine bekannte Nebenwirkung des häufigen Kava-Konsums auf den Südseeinseln ist die Kava-Dermatose. Hierbei kommt es zur großflächigen, schuppenartigen Verhornung der Haut (Ichthyosis), Verdickungen der Hornschicht (Hyperkeratosen) und Bindehautentzündungen (Konjunktivitis). Sie gilt als Statussymbol, da die häufige Teilnahme an Kava-Zeremonien nur Priestern und hochgestellten Persönlichkeiten möglich ist. Die Pathogenese dieser Erkrankung ist bisher unbekannt. Als mögliche Ursachen werden eine Ansammlung der pflanzlichen Flavopigmente der Kava-Laktone, eine chronische allergische Dermatitis, eine persistierende Lichtreaktion sowie eine Störung des Cholesterolmetabolismus diskutiert.

Der Gebrauch von Kava-Extrakten in Europa und auch in den USA ist in den letzten Jahren stark in die Kritik geraten, da in mehreren Fällen schwere und zum Teil tödliche Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Kava-haltigen Extrakten aufgetreten sind. Diese drückt sich meist in stark juckenden Exanthemen aus, die sich vom Gesicht auf den Hals und den Stamm ausbreiteten. Ein hämatogenes allergisches Kontaktekzem nach Einnahme von Kava ist eine seltene, aber schwere Nebenwirkung, die meist nach kurzer Einnahmezeit auftritt. Das wichtigste diagnostische Verfahren bei Verdacht auf ein allergisches Kontaktekzem durch Kava ist der Epikutantest. Nach Beendigung des Kava-Konsums und mehrtägiger Behandlung mit Kortison kommt es zu einer schnellen Besserung des Hautbefunds und einer vollständigen Abheilung nach etwa vier Wochen.


Wenn es Ichthyosis auslöst, vielleicht kann es Ichthyosis heilen, man sagt ja immer, gleiches zu gleichen bewirkt die Heilung, wer weiß.....

Sonntag, 23. August 2009

Samstag, 22. August 2009

Heilung für Ichthyosis ?




Ich habe gerade eine australische Internetseite entdeckt die fast 100% Heilung der Ichthyosis verspricht,und zwar innerhalb von 14 Tage, wenn man ihr Medikament einnimmt. Tja nur gibt es derzeit keine Heilung für Ichthyosis, und zwar weltweit nicht, aber vielleicht verbessert es ja die Ichthyosis-Haut, ich habe es nicht getestet, und werde es auch nicht testen, weil wer behauptet die Ichthyosis heilen zu können lügt, also wie wirkt dann erst das Präparat.

Hier die genauen Zutaten dieser Pillen, vielleicht mag sie sich wer von euch in der Apotheke anfertigen lassen:

Triturated Ruby 10 mg
Turquoise 8 mg
Bombyx mori 5.625 mg
Cardamom 5.625 mg
Corallium ruburn 5.625 mg
Coral calcium 43.47 mg
Sea Coconut 5 mg
Ambergris 2.9 mg
Aquilaria ovata 2.9 mg
Leopard�s Bane 10 mg
Jadwar 2.9 mg
Nutmeg 2.9 mg
Triturated pearls 2.9 mg
White Dammer tree 2.9 mg
Serpentine 2.9 mg
Saffron 0.25 mg

60 Pillen kosten €52.67 EUR
Kontakt falls du welche bestellen möchtest:

Healing Plants Ltd
9 Crofts Ave, Suite V 13
Hurstville NSW 2220
Australia
http://www.thynofax.com/

Ernährung: Distelöl und Ichthyosis



Distelöl hat mit fast 80% den höchsten Linolsäuregehalt der bekannten wichtigen Pflanzenöle.

Linolsäure ist,ein essentieller Nährstoff und muss deshalb in ausreichender Menge mit der Nahrung zugeführt werden. Linolsäure ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Haut, speziell der Oberhaut.Ohne Linolsäure wird die Haut schuppig und trocken. Diese schuppige trockene Haut haben wir sowieso, also brauchen wir nicht zusätzlich noch trockene Haut. Linolsäure ist ein effektiver Wirkstoff bei Verhornungsstörungen, vor allem im Bereich der Talgdrüsenausgänge.

Linolsäure wird auch als Omega-6-Fettsäure bezeichnet.

Distelöl sollte auf keinen Speiseplan Ichthyosis Betroffener fehlen, gut ist es für Salate,oder zum Abschmecken von Teigwaren, Gemüse oder Kartoffel, da wenn es erhitzt wird, die Wirkung verliert, man kann auch jeden Tag einen Teelöffel Distelöl zu sich nehmen. Wenn du deinen Körper gutes tun möchtest dann nimm biologisches kaltgepresstes Distelöl.

Pia

Freitag, 21. August 2009

Lamelläre Ichthyose

Synonyme: Ichthyosis congenita; engl. Ichthyosis, lamellar; Ichthyosis congenita; lamellar ichthyosis; LI; lamellar ichthyosis, type 1-5; autosomal recessive congenital ichthyosis; ARCI

Vererbung: AR (L1-L5), 1 autosomal dominanter Typ
Gen o. Genprodukt: Tranglutaminase 1 (Typ1)
Gensymbol: 4 Typen: Typ1: TGM1, LI1; Typ2: ABCA12, LI2; Typ3: LI3; Typ5: LI5
Genlokus: Typ1: 14q11.2; Typ2: 2q34; Typ3: 19p12-q12; Typ5: 17p13.2-p13.1
MIM-Nr.: Typ1: 242300; Typ2: 601277; Typ3: 604777; Typ5: 606545; AD: 146750


Paracelsius Privatklinik

Mittwoch, 19. August 2009

Hilfsmittel : Peeling-Schwämme (Luffa-Pads)




Das Peeling-Schwämmchen einige Minuten lang über die feuchte Haut einmassieren

Körperpeeling *Himalaya Zitronen-Traum Peeling*, für leichte nicht gerötete Ichthyosis



** 200 ml Sesamöl
** gute Handvoll gröberes Salz
** Saft einer Zitrone

Das ganze zu einer Paste verrühren, und unter der Dusche die Haut schön abrubbeln. Du kannst es auch auf trockener Haut probieren.